Siegerehrung der Teilnehmer im Schützenkreis Iserlohn

Herzliche Glückwünsche an alle unsere Sieger bei den Kreismeisterschaften 2018

 

Das Jahr ist noch keine drei Wochen alt, da stehen die Kreismeister 2018 des Schützenkreises Iserlohn bereits fest. Hintergrund dieses überraschenden Umstandes ist, dass die Titelträger immer bereits in den letzten Wochen des Vorjahres ermittelt werden. Die Siegerehrung aber fand - wie es sich gehört - erst nach dem Jahreswechsel statt und nach der Premiere 2017 zum zweiten Mal im Schützenhaus des BSV Hemer.

Für den Sportleiter des Schützenkreises, Jörg Schöttel aus Sümmern, und den Vorsitzenden Georg Fischer aus Iserlohn war die Siegerehrung kein Zuckerschlecken. Einen dicken Stapel von Urkunden galt es in anderthalb Stunden abzuarbeiten und die Dokumente an den Mann oder die Frau zu bringen, wobei gar nicht alle Siegerinnen und Sieger persönlich gekommen waren. Für die Fehlenden nahmen zumeist Vereinskameraden die Urkunden entgegen.

Die hohe Zahl von Siegern erklärt sich aus der Fülle von 16 Disziplinen, in der die Meisterschaften ausgetragen werden - und das zumeist in Einzel- und Mannschaftswertungen sowie in diversen Altersklassen. Urkunden waren jeweils für die ersten, zweiten und dritten Plätze ausgestellt worden. So musste Jörg Schöttel 198 Namen von Einzelstartern und 50 von Mannschaften verlesen.

Das sportliche Schießen wird Schützenkreis, dem 27 Vereine angehören, groß geschrieben. Entsprechend erfreut sind die Verantwortlichen deshalb nicht nur, wenn sich Sportler aus dem Kreis bei Landes- und Deutschen-Meisterschaften vorn platzieren, sondern auch über die Breitenarbeit, die sich auch in den insgesamt 384 Start bei den Kreismeisterschaften widerspiegelt. Besonders häufig trugen sich der Oestricher Schützenverein, die Sportschützen Oestrich, aber auch die SSG Sümmern, die SSG Menden sowie der BSV Hemer und der BSV Frönsberg in die Siegerlisten ein.

Alle Ergebnisse können detailliert auf der Internetseite www.schuetzenkreis-iserlohn.de eingesehen werden.

(Presseartikel IKZ vom 19.01.2018)